Furoshiki Kissen- Kissenhülle ganz ohne Nähen erstellen| 5Blogs1000Ideen

Gemuetliches Platzchen auf einer Bank mit Kissen und Cappuccino


Furoshiki Kissen - Kissen ganz ohne Nähen erstellen| 5Blogs1000Ideen

Gemuetliches Platzchen auf einer Bank mit Kissen und Cappuccino
Mein altes Sofakissen hat einen neuen Bezug erhalten: Furoshiki Kissen

Wenn Du genau wie ich absolut kein Meister der Nähmaschine bist, wird Dir dieses Tutorial für einen neuen Kissenbezug besonders gefallen. Denn nähen musst Du hier überhaupt nicht! Genial oder?

Und zwar machen wir uns einfach eine alte japanische Tradition zu Nutze um unser Kissen hübsch einzupacken:  Furoshiki (auf japanisch kommt das Wort noch viel besser rüber: 風呂敷). Ein Furushiki bezeichnet eigentlich nur das quadratische, beidseitig bedruckte Tuch, welches man üblicherweise zum Verpacken von Geschenken, Flaschen oder zum einfachen Erstellen von Tragetaschen verwendet.

Aber ich habe einfach einen hübschen Stoff genommen, der mir gefallen hat. Der ist zwar nicht beidseitig bedruckt, da er eigentlich für ein anderes Projekt bestimmt war, aber mit dieser Falttechnik siehst Du das gar nicht.

Zudem ist Furoshiki nicht in Stein gemeißelt und kann ja jederzeit, ohne aufwendiges Nähte auftrennen, wieder verändert werden.

Somit passt mein Beitrag heute prima zum diesmonatlichen Challenge Thema No Sew-Kissenhüllen ohne Nähen – #5Blogs1000Ideen von filizity, Titatoni, Dekotopia, Gingered Things und Bonny und Kleid.

 

Dieser Artikel enthält unbeauftragte Werbung.

 

Du benötigst dazu nur 2 Sachen:

  • ein Innenkissen (ich habe ein kleines von 36 x 36 cm verwendet)
  • passenden quadratischen Stoff ( für ein Kissen meiner Größe mind. 90 x 90 cm)
Du brauchst nur quadratischen Stoff und eine Kissenhülle für deine Furoshiki Kissenhuelle

Anleitung für ein Furoshiki Kissenbezug

Für diese Art des Furoshiki Faltens brauchst Du keinen Stoff, der beidseitig bedruckt ist. Denn du wirst eh nur eine Seite zu sehen bekommen. Wichtig ist nur, dass dein Stück quadratisch ist, damit der Bezug gleichmäßig aussieht.
Du kannst Dir deinen Stoff natürlich jederzeit Quadratisch machen, indem Du einfach eine Ecke in die gegenüberliegende legst und somit ein Dreieck faltest. Dann nur noch die Kante abschneiden, die übersteht. Somit musst Du dafür nichtmal dein Massband aus der Ecke kramen. Toll oder? 🙂
 
Oder Du lässt sie dran (so wie ich) und kannst dein Kissen, wenn Du den Bezug satt gesehen hast, einfach für eine andere Idee verwenden.
 

Mach aus einem Rechteck fix ein Quadrat ohne zu messen

1. Furoshiki Kissen Falten

  • Breite deinen Stoff vor Dir aus mit der Unterseite nach oben.

Hinweis: Auf dem Foto liegt ein Teil der bedruckten Seite oben, da er doppelt gelegt wurde, um ein Quadrat von 90 x 90 cm zu erhalten.

  • Lege dein Kissen in die Mitte des Stoffes
  • Beachte, dass es dabei nicht „gerade“ liegt, sondern dass Du es eine viertel Drehung nach rechts oder links ausrichtest (siehe Foto)
Lege den Stoff mit der Unterseite nach oben vor dir hin
Schritt 1: Richtige Positionierung des Kissens. Achte auf die Lage der Seiten zu den Stoffecken

 

  • Fange mit einer Ecke deines Stoffes an und lege diese über die Mitte des Kissens
  • Lasse darauf die gegenüberliegende Ecke folgen
  • Gefaltenen Stoff immer schön glatt streichen
Fange mit einer Ecke an und lege sie über die Mitte des Kissens
Schritt 2: Fange mit einer Ecke an und lege Sie über die Mittes des Kissen. Streiche mit den Händen den Stoff glatt
Nehme dann die gegenüberligende Ecke und verfahre genauso
Schritt 3: Nehme nun die zweite Ecke gegenüber der, mit der Du angefangen hast und wiederhole Schritt 2
  • Bei der 2. Ecke wird der Zipfel so umgeknickt, dass eine grade Kante entsteht – das sieht später besser aus
Knicke die 2. Ecke um dodass eine grade Kante ensteht
Schritt 4: Knicke nun die 2. Ecke um, sodass eine grade Kante entsteht

2. Überhand Knoten zum Befestigen

  • Falten nun die übrigen 2 Ecken zur Mitte hin und greife Dir die Zipfel, um einen einfachen Überhand Knoten zu binden
Lasse nun die restlichen beiden Ecken folgen
Schritt 5: Falten nun die letzten beiden Ecken zur Mitte hin und greife sie Dir dort
Binde einen einfachen Überhand Knoten
Schritt 6: Binde einen einfachen Überhandknoten
  • Wenn Du magst kannst Du zur Erhöhung der Stabilität oder um den Knoten zu kaschieren noch ein Dekoband um den Knoten binden
  • Befestige das mit Klettband, welches Du auf beiden Seiten des Dekobandes anbringen kannst (gibt es auch selbstklebend)
Wenn du magst kannst du zum kaschieren des Knotens ein passendes Dekoband binden
Schritt 6: Binde einen einfachen Überhandknoten

TADAAA!

Schon fertig. Das war wirklich ein easypeasy DIY Kissenbezug, oder?

 

 

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5Blogs1000Ideen No Sew-Kissen ohne Naehen

Einfaches Stick Tutorial: Nadelmalerei für Anfänger

DIY Sticken auf Yogatasche

Einfaches Stick Tutorial:
Nadelmalerei für Anfänger

Meine Yogatasche mit einfachem Stickmotiv verschönert

Do it yourself Nadelmalerei auf Stoff ist einfach gemacht. In meinem Anfänger Stick Tutorial zeige ich Dir erste Stiche und gebe Inspirationen zu neuen Stick Ideen.

Sticken eignet sich besonders gut zum Abschalten!

Man kann sich unendlich Zeit nehmen und muss zum Beispiel nicht warten bis die Farben getrocknet sind. Außerdem kann man Stickutensilien auch überallhin mitnehmen, sodass man auch draußen im Park unter einen Baum entspannt etwas sticken kann.

Daher gebe ich Dir heute einen kurzen Stick Guide, der Dich inspirieren soll selbst zur Sticknadel zu greifen.

Es stellt sich manchmal nur die Frage was mache ich dann mit dem Stickmotiv?

Nicht jeder mag ein Stickbild an der Wand oder auf dem Sofakisssen.

Aber wenn man alltägliche Dinge damit verschönern kann ist es eine praktische Sache, denke ich. Eventuell hast Du noch einen alten Jutebeutel oder eine Tasche, die etwas aufgepeppt werden kann.

Hinzu kommt, dass auch für das Sticken wenig benötigt wird. Wie geschaffen für Anfänger und Wieder-Einsteiger!

Also leg einfach los 😉

 

 

Dieser Artikel enthält unbeauftragte Werbung, da es zur Nennung von Marken kommt.

Ein paar Dinge werden aber benötigt:

  • Sticktwist(=Stickgarn) Für die Om-Blüte habe ich folgende Farben der Marke Anchor verwendet:
    Nr. 2 - weiß
    Nr. 338 - orange
    Nr. 1025 - rot
    Nr. 290 - gelb
  • passender Stoff oder Tasche/Kleidungsstück, das bestickt werden soll
  • geeignete Nadel
  • ausgedrucktes Motiv
  • Schere
  • Stickrahmen
  • Fineliner, der auf Stoff malt und ggf auswaschbar ist(ansonsten Bleistift)
  • oder optional: Pauschpapier + Stecknadeln (zum Beispiel ganz ordinäres Butterbrotspapier) zum Übertragen des Motivs auf den Stoff
    oder: wasserlöslicher Stickvlies zum Aufkleben
Om Motiv zum Aufsticken

Hinweise zum Thema Sticktwist:

Hier findest Du Umrechnungstabellen um die Farben von anderen Stickgarn – Herstellern zu verwenden

 

 

 

Hinweise zum Thema Stoffe:

Prinzipiell eignet sich dazu jeder Stoff. Man muss nur je nachdem wie dünn der Stoff ist eventuell sogenannten Stickvlies aufbügeln um diesen zu stabilisieren. Es gibt Stickvliese die sich ganz einfach bei 30°C Handwäsche im Wasser auflösen. Sehr praktisch!

Auch hilfreich sind auflösbare Stickfliese zum Aufkleben, mit denen man ein Motiv auf dunklere und dickere Stoffe übertragen kann.

Diese kommen zum Einsatz, wenn es zum Beispiel nicht möglich ist, dass Motiv durch abpauschen zu übertragen.

 

Hinweise zum Thema Nadel:

Wenn es sich nicht um Kreuzstichstoffe wie zB. Aida oder Mönchstoffe handelt, braucht man eine spitze Nadel mit der man den Stoff durchstechen kann.

Bei den erwähnten Kreuzstichstoffen kann man stumpfe Nadeln verwenden, da bereits extra Löcher im Stoff vorhanden sind durch die die Nadel geführt wird. Das ist zwar praktisch, aber wie gesagt eher im Bereich Kreuzstich -Stickerei angebracht. Denn hier arbeitest Du meist Reihe für Reihe auf einer Ebene und stickst nicht mehrere Ebenen ‚frei-hand‘.

 Zumal Du ja sehr wahrscheinlich kein T-Shirt oder ähnliches aus Stickstoff trägst 😉

 

Zum übertragen des Motivs auf deinen Stoff hast Du mehrere Möglichkeiten:

  1.  Pauschpapier
  2.  wasserlöslicher Stickvlies
  3. Fensterscheibe oder Lightpad
Sticken was wird benoetigt: Ein Stick Tutorial fuer Anfaenger
Zum Sticken brauchst Du nicht viel um direkt loszulegen

1. Übertragung mit Pauschpapier

Als Pauschpapier eignet sich hervorragend das transparente weiße Butterbrotspapier.

Du legst dafür einfach das Pauschpapier auf dein ausgedrucktes Motiv und ziehst die Linien mit einem schwarzen Fineliner nach.

Dann befestigt Du das Pauschpapier mit Stecknadeln auf deinem Stoff.

Fertig!

 

 

Vorteile:

  • günstig
  • schnell
  • unkompliziert
  • für kleinere Motive besonders geeignet
  • für alle Stoff Farben geeignet

Nachteile:

  • Papier reißt schnell ein
  • muss nach dem Sticken entfernt werden(etwas friemelig)
  • Nadeln pieksen einen wenn man nicht aufpasst

2. Übertragung mit wasserlöslichem Stickvlies

Hierbei kannst Du das Motiv wieder von deiner ausgedruckten Version auf das Stickvlies mit einem Fineliner übetragen.

Danach klebst Du es einfach auf deinen Stoff und kannst loslegen.

Nach dem Sticken wird der Stoff gewaschen (Handwäsche reicht aus). Dabei löst sich das Stickvlies ohne Rückstände zu hinterlassen einfach auf.

Vorteile:

  • kein verrutschen, da es direkt auf dem Stoff klebt
  • kein lästiges Entfernen nach dem Sticken
  • unkompliziert

Nachteile:

  • Je nach Hersteller nicht ganz günstig, vorallem wenn man größere Mengen braucht
  • schwitzige/feuchte Hände reichen schon aus um den Vlies anzulösen
  • nicht ganz so durchsichtig wie das Butterbrotspapier (Vorlage unbedingt in schwarz ausdrucken)

3. Übertragung mittels Tageslicht oder Lightpad

Dafür brauchst Du kein extra Papier, sondern klebst dein ausgedrucktes Motiv auf Fensterscheibe (bei Tageslicht, versteht sich 😉 ) oder legst es auf ein Lightpad und legst dann deinen Stoff darüber. Dann kannst du wieder mit dem geeigneten Fineliner die Linien nachzeichnen.

Vorteile:

  • Fensterscheibe hat jeder
  •  verbraucht am wenigsten Material

Nachteile:

  • Fensterscheibe: verrutschen kann leicht passieren
  •  eignet sich nur für dünnen und hellen Stoff
Für meine Yogatasche habe ich die Methode mit dem wasserlöslichen Stickvlies angewendet, da es sich um recht dicken und zudem schwarzen Stoff gehandelt hat.
 
 Nachdem Du das Motiv übertragen hast, spannst Du den Stoff am besten noch in einen Stickrahmen, der etwas größer ist als das Motiv selbst. Ansonsten musst Du den Rahmen einfach auf dem Stoff verschieben. Geht auch, ist aber natürlich etwas umständlicher.
 
Du beginnst, indem Du Dir einen etwa 80 cm (länger verheddert sich schnell-> Faden wird doppelt gelegt eingefädelt) langes Stück Sticktwist abschneidest und mit 2 Fäden davon weiterarbeitest.
Stickgarn besteht meist aus 6 Fäden, die zwar auch als ganzes verwendet werden können. Aber dies geschieht nur sehr selten. Am häufigsten nimmt man nur 2 oder 3 Fäden.
Dazu einfach 1 Faden mit Daumen und Zeigefinder an einem Ende festhalten und ziehen. Die restlichen Fäden locker lassen, sodass sie sich ausdrehen können.
 
Der Vorteil bei 2-Fädiger Arbeit ist, dass das Vernähen recht einfach ist.
Natürlich kannst Du dieses System des „Faden-doppelt- nehmen“ auch auf 4-fädige oder 6-fädige Arbeiten übertragen, um dir den Anfang zu erleichtern.
 

 

Stickmotiv auf Yogatasche gestickt

Beginn der Arbeit: Vernähen des Arbeitsfadens

Zum Vernähen fädelst Du nun die beiden losen Enden in die Nadel, sodass auf der anderen Seite ein Loop entsteht.
 
Der erste Stich sollte von der Unterseite des Stoffes beginnen(fange am besten mit der Motivmitte an) und dann auf der gezeichneten Linie ein kleines Stück weiter wieder von oben nach unten eingestochen werden.
 
Dann den Faden soweit ziehen bis nur noch ein kleines Stück des Loops unten rausschaut und dadurch dann die Nadel führen. Somit ist der Anfang bereits vernäht.
 

Einfacher Umrandungsstich: Der Rückstich (engl. back-stitch)

Alle Umrandungen habe ich zunächst mit dem Rückstich gestickt.
Dazu gehst Du wie folgt vor:
 
Den ersten Stich hast Du ja bereits für das Vernähen gemacht.
Den nächsten beginnst Du wieder von unten durch den Stoff.
Du kommst dabei etwa 3-4 mm (kleine Stiche ergeben ein schöneres Stichbild, aber Du kannst die Größe jederzeit anpassen)
vom letzen Stichende wieder hoch (=B). Es entsteht also zunächst eine Lücke auf der Vorderseite des Stoffes.
Dann stichst Du von oben nach unten in das vorherige Stichende ein (=A). Die Lücke wurde geschlossen und Du beginnst mit dem nächsten Stich wieder etwas versetzt von unten nach oben.

Einfacher Füllstich: Platt-Stich (engl. satin stitch)

Den habe ich für das Innere der Blüten verwendet.

Du ‚malst‘ quasi mit dem Faden größere Bereiche auf dem Stoff aus. Daher spricht man auch von Nadelmalerei.

Du beginnst wie immer mit einem kleinen Stich zum Vernähen.

Der muss auch nicht die Länge haben, die du gerne „malen“ möchtest. Denn Du kannst diesen Anfangsstich einfach unter mehreren Stickstichen verstecken.

Hierbei arbeitest Du auch wieder von unten nach oben durch den Stoff. Wobei Du allerdings die Länge des Stiches auf deiner Vorderseite so lang machst, dass es zu deinem Motiv passt.

Wichtig ist dabei, dass Du den Faden gut fest ziehst wenn Du mit der Nadel wieder durch den Stoff nach unten gehst. Denn sonst sitzt der Faden nicht stramm genug und kann sich beim Waschen etc. verziehen.

Du stichst also von A nach B und dann von B direkt nach C (von unten durch den Stoff). Wobei C sich sehr nah an B befindet, damit keine Lücke im Stickbild entsteht.

Die Strecken zwischen A und B sowie C und D sollten parallel zueinander sein.

Bis auf das Du sehr parallel und lückenlos arbeiten solltest, um den Flächeneffekt zu erziehlen, bist Du sehr frei bei diesem Stickstich.

Stick guide rueckstich
B liegt etwas versetzt auf deinem Stoff zu A. Die Lücke wird dann mit dem Rückstich geschlossen
Stick Guide fuer Plattstich: Nadelmalerei
Du kommst von unten durch den Stoff bei A und stichst nach B. Von da geht es wieder von unten durch den Stoff nach C, um dann einen parallelen Stich zur Stecke AB zu machen

Optionale Highlights: Knötchen-Stich (engl. french knot)

In den meisten Stickbüchern oder Blogs ist dieser Stich als nicht für Anfänger geignet kategorisiert. Aber ich finde so schwierig ist der wirklich nicht.

Im Grunde ist es auch wieder ein normaler Stich von A nach B (von unten nach oben durch den Stoff). Wobei aber bevor du in B einstichst noch folgendes gemacht wird:

Du wickelst den Faden 2-3 mal (je nach gewünschter Dicke auch noch mehr) um deine Nadel und hälst dann beim Einstchen den Faden fest und ziehst etwas an ihm. Wie stark du ziehst beeeinflusst dann wie fest dein Knötchen hinterher wird. Mit diesem Stich fixierst du die Umschläge auf der Nadel auf deinem Stoff -und das ergibt dann das Knötchen.

Es ist etwas Übung nötig aber das war es auch schon!

 

Ich hoffe meine Erklärungen waren ausreichend verständlich. Wenn nicht hinterlasse einfach einen Kommentar.

Ich bin Dir für Feedback immer dankbar!

Viel Spaß bei Deinem Stickprojekt!

evencrafted.de
Knoetchen Sticken Schritt 1
Bevor Du erneut in den Stoff einstichst wickelst Du den Faden 2-3 x um deine Nadel
Knoetchen Sticken zweiter Schritt
Halte den Faden etwas fest, damit sich die Umschläge beim Einstechen nicht lösen
Knoetchen Sticken Schritt 3
Und fertig ist dein Knötchen! War doch gar nicht so schwierig, oder?